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Die wichtigsten Kriterien für eine Auswahl sind die Auflösung, die Farbwiedergabe und die Helligkeit. Dabei ist es entscheidend, welche Umgebungshelligkeit man vorfindet. Weitere wichtige Aspekte, sind die Raumgröße und damit auch die Bildgröße, die es zu bestimmen gilt. Die moderne Projektionstechnik bietet heutzutage drei Technologien, die sich am Markt bewährt haben. Dazu zählen LCD-, DLP-, DLA-Beamer. Man unterscheidet beim Festeinbau solcher Projektoren grundsätzlich zwischen dem verdecktem und dem sichtbaren Einbau.
Der verdeckte Einbau kann eine Installationslösung als Rückprojektion sein. Dabei wird der Beamer hinter die Projektionsfläche montiert, also außerhalb des Sichtbereiches. Es gibt die Möglichkeit, den Projektor auch in eine vorhandene Zwischendecke zu installieren. Eine Variante wäre es, den Projektor mit Hilfe eines Deckenlifts aus der Decke fahren zu lassen, die andere Variante wäre mit Hilfe von klappbaren Projektionsspiegeln, das Bild eingebauten Beamers in der Zwischendecke, auf die Projektionsfläche umzuleiten. Die Vorteile von solch einer Installation liegen klar auf der Hand: unsichtbare Technik und die geringe Geräuschentwickelung. kann eine Installationslösung als Rückprojektion sein. Dabei wird der Beamer hinter die Projektionsfläche montiert, also außerhalb des Sichtbereiches. Es gibt die Möglichkeit, den Projektor auch in eine vorhandene Zwischendecke zu installieren. Eine Variante wäre es, den Projektor mit Hilfe eines Deckenlifts aus der Decke fahren zu lassen, die andere Variante wäre mit Hilfe von klappbaren Projektionsspiegeln, das Bild eingebauten Beamers in der Zwischendecke, auf die Projektionsfläche umzuleiten. Die Vorteile von solch einer Installation liegen klar auf der Hand: unsichtbare Technik und die geringe Geräuschentwickelung.
Der sichtbare Einbau eines Projektors ist die Montage bzw. Installation auf eine vorhandene Decke oder Wand und wird mittels Deckenhalterung oder auch Wandhalterung gelöst. Ein Beamer bzw. Videoprojektor ist ein spezieller Projektor, der Bilder aus einem visuellen Ausgabegerät für ein Publikum oder den Zuschauer in vergrößerter Form an eine Leinwand projiziert. Diese Geräte reichen von stationären Hochleistungsprojektoren bis zu sehr kleinen Präsentationsprojektoren für den mobilen Einsatz. Die Preise variieren zwischen den Geräten zum Teil deutlich. Günstige Geräte besitzen oftmals kein Zoomobjektiv, und sind somit weit weniger flexibel bezüglich der Einsatzposition. Langfristig sind die Kosten für eine Ersatzlampe zu bedenken. Beamer lassen sich grundsätzlich hinsichtlich des verwendeten Projektionsverfahrens unterscheiden:
Das Eidophor-System war das erste System, das lichtstarke Bilder in hoher Auflösung liefern konnte. Im professionellen Bereich war es bis in die späten 1980er Jahre üblich.
Röhrenprojektoren waren die ersten stark verbreiteten Videoprojektoren. Sie verwendeten spezielle Kathodenstrahlröhren zur Darstellung des Bildes. Diese Röhren wurden auf sehr hohe Helligkeit getrimmt, um ausreichend Licht für die Projektion zu liefern. Für Farbprojektoren werden drei Röhren – eine für jede Grundfarbe verwendet, die in der Regel getrennte Objektive hatten. Zur Erhöhung der Helligkeit kommen manchmal auch sechs Röhren zum Einsatz. Diese Technik wurde im Wesentlichen in Rückprojektionsfernsehgeräten verwendet.
LCD Beamer funktionieren im Prinzip wie Diaprojektoren, anstelle eines Dias haben sie jedoch kleine, transparente Flüssigkristallelemente. Die Geräte heutzutage verwenden drei LCD-Elemente – für jede Grundfarbe eines, deren Projektion über ein speziell angeordnetes Projektionssystem mit dichroitischen Spiegeln zu einem Bild zusammengefügt wird. Dadurch kann in jedem Bildpunkt jede Farbe erzeugt werden.
Bei DLP Beamer kommt ein Digital Micromirror Device zum Einsatz, eine Integrierte Schaltung, auf der sich für jeden einzelnen Bildpunkt ein winziger, durch einen elektrischen Impuls kippbarer Spiegel befindet. Die Bilderzeugung erfolgt durch gezieltes Ansteuern der Kippspiegel, so dass das Licht in Richtung der Projektionsoptik geleitet oder abgelenkt wird.
Bei LED Beamer kommen LEDs als Lichtquelle zum Einsatz. Bildgebend ist wie bei den DLP-Projektoren ein DLP-Element.
Der LCos Beamer ist noch recht neu auf dem Markt. Bei dieser Technik kommen ebenfalls Flüssigkristallpanele zum Einsatz. Statt die Kristalle wie bei einem LCD-Projektor zu durchleuchten, befindet sich direkt hinter ihnen ein Spiegel, so dass die Projektionsoptik letztlich eher der eines DLP-Projektors gleicht. Der Hauptvorteil der LCoS-Chips besteht darin, dass sich die Signalleitungen zum Ansteuern der einzelnen Bildpunkte hinter der Spiegelfläche verbergen, so dass die Abstände zwischen den Bildelementen gegenüber einem herkömmlichen LCD-Panel geringer ausfallen, wodurch der bekannte „Fliegengittereffekt“ deutlich reduziert ist und höhere Kontrastwerte und insbesondere ein tieferes Schwarz zu realisieren sind.
Laser Projektoren, die bislang nur für den professionellen Markt entwickelt wurden, setzen auf einen Bildaufbau mit Hilfe eines modulierten und schnell abgelenkten Laserstrahls. Streng genommen handelt es sich nicht um eine Projektion, den die Objektive dienen allein der Strahlaufweitung, nicht der Abbildung.
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